Nachdem wir erst kürzlich auf der
Weltpremiere der neuen GSX-S1000GT in Heidelberg Suzukis neuen Sporttourer bestaunen durften, geht es nun auf die Straße.
Wohlfühlatmosphäre schon auf den ersten Metern
Um sich auf einem völlig fremden Motorrad ab dem ersten Meter wohlzufühlen, muss eine ganze Menge passen. Mein Ersteindruck der neuen Suzuki GSX-S1000GT vermittelt genau das. Während den Testfahrten in Norditalien präsentiert sie sich als ebenso eleganter wie kraftvoller Tourer. Bereits bei Leerlaufdrehzahl läuft der Vierzylindermotor rund.
Die Suzuki GSX-S1000GT weckt Erinnerungen an eine andere Epoche
Die Sitzprobe erinnert an Zeiten, in denen nicht Wenige einen Superbikelenker auf ihre sportlichen Motorräder schraubten und damit auf Tour gingen. An diese Epoche ist die Rahmenbauweise der GT angelehnt, die neue Suzuki ist jedoch weit mehr als eine GSX-R mit breitem Lenker. Sie fährt sich stabil, handlich und dabei sehr gutmütig. Die Sitzposition bringt durchaus etwas Last auf die Hände, was dem Gefühl für das Vorderrad zugute kommt.
Das Fahrwerk und die Bremsen sind top
Dass die sportlichen Brembo-Bremsen kräftig verzögern, verwundert wenig. Dass sich das Fahrwerk derart komfortabel gibt, verblüfft dafür umso mehr. Selbst gröbere Unebenheiten filtert es souverän heraus und verwandelt die GT in einen eleganten Reisebegleiter, der obendrein unverschämt gut aussieht.
Mehr Eindrücke zur neuen Suzuki GSX-S1000GT
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