M&R-PlusIsrael – Eine Reise nach Jerusalem

Hey, fahr mal nach Israel und schreib eine coole Story über Land, Leute, Kultur und Motorradtouren. Klar, kein Problem! Titel? Logo – Reise nach Jerusalem!
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Israel – Eine Reise nach Jerusalem Entspannt geht es zu, nachdem der Großraum von Tel Aviv verlassen wurde
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Alexander Klose, Ronen Topelberg, adobestock.com – kirill4mula, vadiml, Bert, Horváth Botond, Marcio
Warte mal, fahren wir überhaupt nach Jerusalem? Ja? Alles, klar. Ab geht’s. Die Reise startet in Frankfurt auf dem Flughafen. Eine Anreise auf dem Landweg bietet sich für den Durchschnittstouristen ohnehin nicht an. Das Terminal am Flughafen – abgeschieden. Die Sicherheitskontrollen? Strenger als gewohnt, aber nicht schlimm. Neben mir sitzen einige strenggläubige Juden, die ihrem Gebet nachkommen. Das gehört dazu und stört die anderen Fluggäste und mich nicht.
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Der Flug nach Tel Aviv nimmt etwas mehr als vier Stunden in Anspruch. Die Stadt? Speziell. Was den Verkehr betrifft, schneiden wir das Thema ÖPNV gar nicht erst an. Vierspurige Ampelstraßen heißt die Realität. Das Ambiente? Diffus. Wir wohnen direkt am Strand in einer Großstadt. Am Abend gönne ich mir einen Ausflug in die gegenüberliegende Strandbar.
Tel Aviv – Großstadtromantik mit Strandlage
Tel Aviv – Großstadtromantik mit Strandlage
Der Kellner ist freundlich, spricht fließend Englisch. Woher ich komme oder wer ich bin interessiert ihn nicht. Das lokale Wasser mit Gerstengeschmack schmeckt hervorragend. Das Ambiente ist vor allem entspannt. Man hält Abstand, aber durchaus respektvoll und angenehm. Man ist hier freundlich, aber bleibt anonym. Somit sitzt man auch beim zweiten Wasser noch alleine an der Bar, aber das ist okay. Hier ist man organisiert und diszipliniert. Die Menschen sind dabei aber nicht zu verbissen und bleiben stets zuvorkommend. Die Aussicht auf den Strand ist klasse – was will man mehr? Es ist etwas kühl und bewölkt, aber das Problem löst sich in Kürze von selbst.

Ab zum Cardo-Hauptquartier

Fast wie an Weihnachten – Raz‘ nigenagelneue Ténéré 700 müssen noch ausgepackt werden
Fast wie an Weihnachten – Raz‘ nigenagelneue Ténéré 700 müssen noch ausgepackt werden
Am kommenden Tag fahren wir zunächst zu Cardo. Ihr erinnert euch? Die Typen mit dem Knopf am Ohr – genau, ja jetzt langsam. Noch ein Tipp gefällig? Bluetooth, Mesh, klingelt´s? Super. Die Firma Cardo hat ihren Sitz in der Nähe von Tel Aviv und wir sind dank ihrer Einladung zu einer Testfahrt des „Packtalk Edge“ nach Israel gekommen. Dafür haben sie gemeinsam mit Reiseleiter und Tourguide Raz eine großartige Tour für uns ausgearbeitet, die uns erlaubt, neben der Testfahrt auch Land, Leute und Sehenswürdigkeiten zu genießen. Dazu gehören in Israel vor allem aber auch diverse Religionen. Gut, getreu dem Motto „es kann nur einen Atheisten geben“ – nicht ganz Hollywood tauglich, aber nah an der Realität – freue ich mich unvoreingenommen auf das, was kommt, denn kulturell wird dieser Trip der absolute Oberhammer. Los geht es also, wir übernehmen am Cardo-Headquarter vollausgestattet mit aktueller Kommunikationshardware einige brandneue Yamaha Ténéré 700, die unser Tourguide – Motorradverleiher und Reiseveranstalter Raz – für uns organisiert hat. Raz ist ortskundiger Israeli. Er hat ein bisschen was von Popeye, zumindest was die Frisur angeht, und wird uns die nächsten Tage auf unserer Tour begleiten. Er kennt sich aus, hat auf jede Frage eine Antwort und führt uns sicher durch die Region. Das tut auch Not, so wundervoll dieses Land und seine Vielfalt auch sein mögen, sollte man besser nicht auf eigene Faust auf Reisen gehen – in unserem Fall hatten wir jemanden dabei, der uns zu jeder Zeit das Gefühl gab, in sicheren Händen zu sein.

Auf in den Großstadtverkehr von Tel Aviv

Entspannt geht es zu, nachdem der Großraum von Tel Aviv verlassen wurde
Entspannt geht es zu, nachdem der Großraum von Tel Aviv verlassen wurde
Die Bikes haben also 0,0 Kilometer auf der Uhr und wir müssen zunächst nach einem Mülleimer Ausschau halten, damit wir die Klebefolien von Blinkern und Display irgendwo artgerecht entsorgen können. Dann geht es los – für die Fahrt durch Tel Aviv erweist sich die Möglichkeit der Kommunikation per Packtalk als unerlässlich. Wir sind mit rund 12 Motorrädern unterwegs. Ohne die Option, ständig in Verbindung zu bleiben, wäre es wohl nur schwerlich möglich, alle Schäfchen beisammenzuhalten. Raz leitet uns großartig, aber durchaus zügig aus der Stadt hinaus. Das Überholen auf der rechten Spur oder das Durchschlängeln an der Ampel ist in Tel Aviv selbstverständlich. Anstatt „böser Blicke“ erntet man ein Lächeln und erlebt Pkw-Fahrer, die freundlich Platz machen. Ungewohnt, aber angenehm, denn die Tour aus der Stadt würde uns sonst womöglich einen ganzen Tag kosten. Mithilfe der Einheimischen wurschteln wir uns in rund zwei Stunden aus dem Großstadtdschungel. Aber stopp. Hat er was von netten Autofahrern in Tel Aviv gesagt und nicht in Israel? Ja, hat er. Denn so diszipliniert und freundlich die Autofahrer in Tel Aviv gegenüber Motorradfahrern sind, umso ignoranter und wenig hilfreich sind sie in anderen Teilen des Landes. Die Regeln sind die gleichen, aber erwarte nicht, dass Mutti ihren SUV in Jerusalem auch nur einen Zentimeter beiseite fährt, damit du passieren kannst, selbst wenn sie einen Meter Platz dafür hätte.

Ein Hauch von Österreich

Tempelberg in der Altstadt von Jerusalem
Tempelberg in der Altstadt von Jerusalem
In Israel prallen zahlreiche Einflüsse und Kulturen aufeinander. Würde man es nicht besser wissen, würde man Tel Aviv und Jerusalem keinesfalls in einem einzigen Land vermuten. Abgesehen von der Währung haben beide Städte nichts miteinander gemein. Es scheint, als erreiche man einen anderen Kontinent. So stecke ich, nachdem ich als Letzter der Gruppe in Jerusalem eintreffe, im Stau fest und verliere den Anschluss. Der Funkkontakt bricht ab. Am folgenden Abzweig verbindet sich das Packtalk Edge aber automatisch wieder mit der Gruppe, sodass mich meine Mitstreiter zum Nachtquartier in Jerusalem leiten können. Ein österreichisches Pilgerhospiz.
Amtssprache – logo: Österreichisch. Mitten in Jerusalem heißen die Kellner Max und Anton. Mit „mitten in Jerusalem“, meine ich wirklich „mittendrin“. 20 Minuten Fußmarsch vom Parkplatz durch engste Gassen und Tunnel, vorbei an Gewürzhändlern und Gucci-Taschen-Verkäufern in voller Montur und mit Gepäck. Als würde man durch das alte Rom stratzen. Niemand könnte hier alleine den Weg zurück zu den Bikes finden. Ein verrücktes Gefühl. Das Wasser, das man im Hospiz serviert nennt, sich Stiegel. Die Ausstattung des Zimmers? Bett, Schrank, Bibel. Ja, die Liste ist hier zu Ende. Wir sind schließlich in einem Pilgerhospiz. Die Stadt? Atemberaubend. Als Journalist eines Motorradmagazins, das sich mit dem Thema Touring und Reisen befasst, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass man schon einiges gesehen hat. Ich war mit Triumph und Universal bei James Bond, mit Dinos auf Malta, zum Springbreak in Mexico und an der kanadischen Grenze im Olympic National Park, um nur einige Beispiele zu nennen. Aber was es in Jerusalem zu sehen gibt, ist einfach nicht in Worte zu fassen. Dort gibt es kein Sightseeing.

Den spirituellen Bann gibt es wirklich

An der zweiten Station des Kreuzweges erhielt Jesus das Kreuz
An der zweiten Station des Kreuzweges erhielt Jesus das Kreuz
Jerusalem ist eine einzige Sightseeingtour. Man kriegt die Kultur und Religion diverser Konfessionen nicht nur direkt vor die Nase gesetzt, sondern fast schon mit beiden Händen ins Gesicht gedrückt. Jesus Grab, die Kreuzwegstationen, die Klagemauer inklusive Tora-Automaten, an dem mit etwas Kleingeld die aktuelle Ausgabe gezogen werden kann. Wo auf diesem Planeten hat man die Gelegenheit, das alles an einem einzigen Ort zu sehen? Unabhängig davon, wie man gestrickt ist, den Kreuzweg Jesus mit den 14 Stationen abzulaufen, ist beeindruckend. Egal in welche Richtung man schaut, man wird erschlagen von Eindrücken. Dazu fühlt man sich beim Anblick der Gebäude um 2.000 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt.
Die Straßen von Jerusalems Altstadt säumen zahlreiche Stände und Geschäfte
Die Straßen von Jerusalems Altstadt säumen zahlreiche Stände und Geschäfte
Man schaut sich das alte Jerusalem an, das sich 20 Meter unter der Straße befindet, dann geht es an Jesu Grab, das Gläubige mit Tüchern auf den Knien bearbeiten und weiter zur Krypta bewacht von Kopten. Mitunter streiten sich die Mönche in Jerusalem, darum wer welche Stufe fegen darf – es ist verrückt. Und ob man will oder nicht, man wird in gewisser Weise in einen spirituellen Bann gezogen. Vor allem beeindruckend empfinde ich die Atmosphäre, die über der Stadt schwebt. Am Abend treffen wir Pilger, deutsche Jugendliche, die in der Stadt unterwegs sind. Ich kann verstehen, wieso sie hierherkommen. Für Gläubige muss es noch mal so beeindruckend sein, als es für mich ohnehin ist. Ich sauge jeden Funken auf und jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, sehe ich die Kulissen und Straßenecken Jerusalems immer noch vor meinem geistigen Auge.
Die Stadt brennt sich ein. Was man dort erlebt, das vergisst man nicht. Unerwähnt soll auch nicht bleiben, dass es immer wieder Attentate im Land gibt.
Fotos erwünscht – die Wachposten treten uns freundlich gegenüber
Fotos erwünscht – die Wachposten treten uns freundlich gegenüber
Wir fühlten uns zu jeder Zeit sicher, obwohl an jeder Ecke – zumeist junge Soldatinnen mit Maschinengewehr – Wache schoben. Aber auch die waren entspannt und ließen Selfiewünsche über sich ergehen. Obwohl das Land geplagt von Anschlägen und Attentaten ist, muss man festhalten, dass die Leute entspannt und weit entfernt von jeder Panik ihrem Alltag nachgehen. Also ganz anders, als man es im ersten Moment eigentlich erwarten würde. Das Essen in Jerusalem ist dazu übrigens fantastisch. Egal ob man es mag oder nicht, alles hat einen besonderen ,so gar nicht europäischen Geschmack, dazu liefert die Vielfalt an kulturellen Einflüssen eine Auswahl, die einfach nur ihresgleichen sucht. Toll.

Von nun an geht es bergab

Unterwegs durch die Berge von Jerusalem auf der Road 386
Unterwegs durch die Berge von Jerusalem auf der Road 386
Nach einer Stadtführung und dem Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten geht es für uns am nächsten Tag für israelische Verhältnisse im doch eher kühlen Jerusalem (754 Meter über NN) in Richtung Totes Meer. Der Weg führt uns über die Road 386 durch die bewaldeten Jerusalem Mountains, auf denen die ein oder andere Kurvenpartie auf uns wartet. In der Senke angekommen, befinden wir uns knapp eintausend Höhenmeter tiefer auf rund -400 Meter Meereshöhe und es ist etwas über 40 Grad warm. Wind? Guter Witz. Wohl dem vorausschauenden Motorradveteran, der eine angenehm kühlende Sommerjacke mit reichlich Meshgewebe-Einsätzen mitgebracht hat. Genau: Ich bin gemeint. Solange wir fahren, komme ich mit meiner Leder-Sommerjacke aus dem Hause Harley-Davidson prima akklimatisiert und ohne Hitzestau durch. Sobald wir stehen bleiben – kein Kommentar. Wirklich nah kommen wir dem Toten Meer von dieser Seite ohnehin nicht, ein Zaun trennt uns vom schwindenden Nass, das sich immer weiter zurückbildet.

430 Meter unter dem Meeresspiegel

Die Galerie „Minus 430“. Die tiefstgelegene Kunstausstellung der Welt
Die Galerie „Minus 430“. Die tiefstgelegene Kunstausstellung der Welt
Dafür besuchen wir ein Open-Air-Museum mit Outdoor-Kunst namens „Gallery Minus 430“. Die Galerie ist die am tiefstengelegene des Planeten Erde und das Beste daran ist, dass wir sie auf dem Bike erkunden können. Danach haben wir einen urigen Mittagsstopp mit israelischem Essen – der Tisch wird einfach mit allen möglichen Leckereien vollgestellt und jeder nimmt sich das, was er mag. Weiter geht es dann auf den Bikes bis zum nächsten Halt am Jordan. Das Sprichwort „über den Jordan gehen“ verliert etwas an Bedeutung, wenn man den Bach dort hinuntertröpfeln sieht. Mehr als einiger kleiner Schritte bedarf es dafür nicht. Das hält zahlreiche Baptisten aber nicht davon ab, ihre religiösen Riten durchzuführen und den Restschlamm in Plastikflaschen abzufüllen.
Sehenswert – die St. George Monastery
Sehenswert – die St. George Monastery
Der Bach – gleichzeitig Grenze von Israel und Jordanien, deren Freundschaft historisch nicht in Stein gemeißelt ist – wird wiederum von jungen Soldatinnen bewacht. Jeweils zwei sind es sowohl auf israelischer als auch auf jordanischer Seite. Ohnehin haben beide Länder ein Friedensabkommen ausgehandelt.
Der Jordan markiert die Grenze zwischen Israel und Jordanien
Der Jordan markiert die Grenze zwischen Israel und Jordanien
Auf dem Rückweg fahren wir durch zerklüftete Landschaften auf verkehrsarmen Straßen und lassen die Eindrücke nochmals Revue passieren. Hier komme ich in meinem Leben nicht noch einmal hin – reflektiert man mit Recht und dennoch sucht man noch vor der Abreise schon wieder nach einem Grund, irgendwann noch mal zurückkehren zu dürfen.

Mit Raz auf Tour durch Israel

Am absoluten Nullpunkt ankommen, erhält in Israel eine neue Bedeutung
Am absoluten Nullpunkt ankommen, erhält in Israel eine neue Bedeutung
Die Rückreise am Flughafen von Tel Aviv ist eine einzige Strapaze. Falls ihr Israel besucht, plant bitte sehr viel Zeit ein. Das Theater gerät angesichts der Eindrücke aber fast zur Nebensache. Falls ihr irgendeine Gelegenheit habt, Israel zu besuchen, kann ich nur empfehlen, dies zu tun. Auch habt ihr die Möglichkeit, eine Tour mit Raz zu unternehmen. Die nigelnagelneuen Yamaha-Bikes, die wir fahren durften, gehören Raz, der sie zum Verleih anbietet und euch auf eurer Reise durch Israel begleitet. Einen kompetenteren und gelasseneren Guide werdet ihr kaum finden. In unserem Fall wird die „Reise nach Jerusalem“ hoffentlich nicht die letzte bleiben, sodass wir Raz eines Tages wiedersehen werden. Unsere Reise ging viel zu schnell zu Ende und bevor wir uns richtig eingelebt haben, stehen wir mit den Bikes auch schon wieder vor dem Terminal des Flughafens in Tel Aviv.
Auf dem Rückflug saß ich dann neben zwei netten Damen mittleren Alters, die Israel besuchten, vorwiegend um den Sinn des Lebens neu zu ergründen. Dass es geholfen hat, wage ich nach dem, was ich gehört habe, ernsthaft zu bezweifeln, aber nach unserem Besuch verstehe ich zumindest, wieso sie sich ausgerechnet Israel für diesen Trip ausgesucht haben. Wer dort nicht zumindest einmal war, hat definitiv etwas verpasst.

Motorradtour Israel – Eine Reise nach Jerusalem – Infos

Motorradtour Israel – Eine Reise nach Jerusalem
Hey, fahr mal nach Israel und schreib eine coole Story über Land, Leute, Kultur und Motorradtouren. Klar, kein Problem! Titel? Logo – Reise nach Jerusalem! 

Allgemeine Infos

Israel bietet zum Motorradfahren alles – kurvige Bergstrecken, Wälder, endlose Weiten. Die Asphaltqualität außerhalb der Metropolen ist durchschnittlich. Es empfiehlt sich eine Reiseenduro mit entsprechend viel Federweg. Die Straßen in den Großstädten sind voll und es gibt viele Ampeln. Rechts auf dem Standstreifen zu fahren, ist für Zweiräder in Ordnung. Überholt man dagegen bei einer durchgezogenen Linie, droht Ärger. Das sehen die Ordnungshüter nicht gerne. Gerast wird in Israel nicht, die Vorschriften sind eher streng. Es gelten die Tempolimits 50/90/100.
Motorradvermietung
Wir hatten nigelnagelneue Yamaha Ténéré 700 von Desert Road. Der Anbieter von Motorradtouren durch Israel mit Sitz in Tel Aviv hat insgesamt zehn Modelle zur Hand. Aktuelle Termine und Preise findet ihr auf: www.mundr.de/SQU
Unterkunft
In Tel Aviv gibt es zahlreiche Unterkünfte. Die Preise sind relativ hoch. Deutsche Standards und Gründlichkeit sollte man nicht erwarten. Wer in Jerusalem verweilen und spirituell angemessen wohnen möchte, findet im österreichischen Pilger-Hospiz einen Ort, um zur Ruhe zu kommen.

Anreise

Die Anreise nach Tel Aviv ist per Flugzeug von den größten Flughäfen nonstop und regelmäßig möglich. Preise können variieren, vergleichen lohnt sich also. Beachtet, dass ihr vor dem Rückflug sehr früh vor Ort seid, da die Ausreisekontrollen mitunter sehr streng und zeitintensiv sein können. PCR-Tests sind mittlerweile nicht mehr notwendig, dennoch muss der Nachweis einer Krankenversicherung mitgeführt werden. 

Beste Reisezeit

Generell wird es in den tieferen Regionen um das Tote Meer herum extrem heiß. Wir empfehlen daher Frühjahr, Herbst und Winter. Das Klima ist sehr mild, sodass man durchaus auch einen Badeurlaub mit einplanen kann. 

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