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Canyon Roads

Letztes Update: 12.02.2025
Motorradreise Südwest Canyon Roads
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Anzahl Fahrer:
Anzahl Sozia :
von -
bis
Fahrer
Sozia
23.05.2025 -
07.06.2025
ab 7350 €
5100 €
09.06.2026 -
24.06.2026
ab 7850 €
5400 €
Die fertige Anfrage wird erst auf der nächsten Seite abgesendet!
Dauer: 15 Tage
Gruppengröße: max. 10 Fahrer
Art: Onroad
Schwierigkeit: 
Icon mittel Icon mittel Icon mittel

Länder & Regionen: USA, Südwest

Die fantastischen Nationalparks in Utah, Arizona und Kalifornien mit dem Motorrad durchfahren.

Von Las Vegas aus geht es durch das Tal des Todes in die traumhaften Nationalparks von Arizona und Utah mit den Highlights Zion Nationalpark, Bryce Canyon, Glen Canyon, Monument Valley und Grand Canyon. Über den Extraterrestrial Highway fahren wir in den Natural Bridges Nationalpark. Indianertänze und Dinner-Cruise auf dem Lake Powell, der Antelope Canyon und natürlich die legendäre Route 66 – diese Tour bietet alles, was ein Bikerherz mit Sinn für grandiose Landschaften begehrt!

Voraussichtlicher Tourenverlauf:

1. Tag: Flug FRA – LAS Las Vegas
Nonstop-Flug von Frankfurt nach Las Vegas. Nahe des Las Vegas Boulevards liegt unser Hotel STRAT, das einige Fahrgeschäfte in schwindelerregenden Höhen bietet sowie eine Aussichtsplattform mit einem wunderschönen Blick über die Stadt. Vielleicht kann hier auch der ein oder andere seine Reisekasse im Casino aufbessern.

2. Tag: Beatty
Nach einem guten Frühstück geht es direkt zur nahegelegenen Niederlassung von Eaglerider. Wir suchen uns die Bikes aus, machen uns mit den Harleys ein wenig vertraut und los geht’s. Auf – für Las Vegas Verhältnisse – kleinen Straßen fahren wir quer durch die Stadt von Süden nach Norden.
Nach etwa einer Stunde Fahrt kommt schon die erste wirkliche Überraschung: Kaum jemand weiß, dass Las Vegas ein hervorragendes Skigebiet bietet, mit herrlichen Pisten und 12 Schnellliften. Das ganze Skigebiet liegt über 3000 Meter hoch und ist von Oktober bis April gut besucht.
Wir erleben atemberaubende An- und Aussichten, riesige Tannenwälder bis hinauf zu den Gipfeln, die über 4000 Meter hoch sind. Auf rund 70 Kilometern der schönsten Gebirgsstraßen – die an die Alpen erinnern – fahren wir von einem wunderschönen Ausblick zum nächsten.
Am Abend im Hotel in Beatty, am Rande des Death Valley, gibt es gutes Eis, einen Pool und sicher noch die ein oder andere verruchte Bar mitten im Nirgendwo.

3. Tag: Tonopah
Recht früh, damit es nicht zu warm wird, fahren wir heute von Beatty zur Geisterstadt Rhyolite in Nevada, einer verlassenen Stadt mit viel Charakter. Dort hat sich ein wohl recht durstiger Mensch ein Haus ganz aus leeren Flaschen gebaut. Er lebt nicht mehr dort, aber es ist dennoch witzig anzusehen.
Weiter geht es über den berühmten Daylight Pass und Hells Gate ins Herz des östlichen Death Valley. Wir fahren durch das tiefste Tal, das man auf trockenem Boden weltweit findet, vorbei an riesigen Sanddünen, und werden bei sicherlich sehr warmem Wetter erstmals die Weite dieser Landschaft bestaunen.
Auf wirklich einsamen Straßen (außer uns fährt da niemand) cruisen wir zum Scotties Castle, einer beeindruckenden Schloss-Burg am Ende der Welt. Kaum zu glauben, man denkt zuerst an eine Fata Morgana, aber nein: Scotties Castle, 1912 von Mr. Scott erbaut, steht wirklich vor uns. Gedacht als Zufluchtsort für gläubige Menschen in der Einsamkeit, bietet es eine Quelle und wieder grüne Pflanzen nach der weiten Wüste.
Nach einer zünftigen Rast fahren wir weiter nach Norden und erreichen nach etwa einer Stunde den kleinen, aber aufgrund seiner Originalität recht bekannten Ort Goldfield. Dort kann man noch sehen, dass jeder Schürfer direkt neben seinem Claim seine Hütte errichtet hat. Eine Westernstadt wie aus dem Bilderbuch – hier ist die Zeit wirklich stehen geblieben!
Nächster Stopp und unser heutiges Endziel ist das Station Hotel in Tonopah. Auch hier weht noch der alte Westernwind. Diese Orte sind keine Touristenattraktionen, es hat sich einfach über 150 Jahre hinweg nichts verändert. Diese Orte sind einfach zu weit entfernt vom Massentourismus!
154 Meilen / 248 km

4. Tag: St. George
Wenn euch die bisherige Route etwas einsam vorkam, heute wird es noch einsamer. Berge, Prärie, Wildpferde, ab und zu ein paar Rinder – und das war's auch! Aber das ist nun mal die Wüste von Nevada, da müssen wir durch, um in die schönen Landschaften von Utah zu gelangen.
Wir fahren auf dem Extraterrestrial Highway. Diese einsame, einfache Straße ist in den USA weit bekannt. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es mehr angebliche Begegnungen mit Außerirdischen und Wahrnehmungen von fliegenden Untertassen – und wer weiß, was noch alles gesehen, erlebt oder gehört wurde? Keiner weiß das so richtig, aber viele haben etwas gesehen oder erlebt.
Es wundert dann auch keinen, dass hier die USA-Militärzone AREA 51 beginnt. Vor dem Betreten des Militärgebiets wird klar und deutlich gewarnt, und auch vor dem Schusswaffengebrauch bei Missachtung der Warnung.
Etwas lustiger und origineller wird es dann ein wenig später: Wir erreichen den Ort der „Aliens und der Außerirdischen“ – Rachel. Mitten im Ort, der aus nur acht Häusern besteht, befindet sich der lokale Treffpunkt der „Aliens“ – die Alien Bar. Trotzdem, und erfreulicherweise, bekommen wir hier einen „Außerirdischen Kaffee“, der erstaunlicherweise hervorragend schmeckt und gar nicht so „außerirdisch“ daherkommt!
Frisch gestärkt geht's dann wieder auf herrlich einsamen Fahrstrecken nach Utah, wo wir mit St. George die erste Region mit flammend roten Bergen erreichen – den Flaming Gorge. Wir übernachten mitten auf dem St. George Boulevard und haben einen guten Burger im angesagtesten Restaurant der Stadt geplant. Auch die Main Street mit ihren Bars ist nicht weit entfernt.
315 Meilen / 506 km

5. Tag: Bryce
Wir starten früh und wieder geht es aufwärts in Richtung Zion National Park, den wir von Süden aus anfahren. Von hier aus ergeben sich ganz andere Ausblicke als auf unserer Tour durch den Wilden Westen. Der Park hat nicht umsonst den Namen „Park Gottes“. Die weißen und roten Felsen vermischen sich zu einer außergewöhnlich schönen Landschaft.
Wenn wir Glück haben, sehen wir nach dem Nationalpark noch einige Büffel. Von dort aus geht es auf schönen Straßen hinauf auf die Gipfel bis Cedar Breaks auf über 10.000 Fuß. Dort oben trainiert die amerikanische Ski-Nationalmannschaft, und die Ausblicke in die Weite Utahs versprechen bereits tolle Landschaften für die nächsten Tage.
Wieder bergab erreichen wir den Red Canyon, eine Gegend, deren rote Steine sich zu Türmen aufwinden, durch die wir hindurchfahren und durch zwei rote Tunnel gelangen.
Gegen Abend erreichen wir dann den Bryce Canyon. Im Rubys Inn erwartet uns wieder Western-Romantik. An diesem Abend fahren wir noch in den Bryce Canyon Nationalpark, um wenigstens den Sonnenuntergangspunkt zu genießen. Viele halten den Bryce Canyon für den schönsten Nationalpark Amerikas. Er rangiert auch meines Erachtens unter den TOP 5. Macht euch selbst ein Bild von den mehreren tausend riesigen roten Felssäulen!
189 Meilen / 304 km

6. Tag: Bryce Canyon Rubys Inn
Wir übernachten hier zwei Nächte und haben somit den nächsten Tag Zeit, alle Aussichtspunkte dieses Parks anzufahren (Euer Ticket vom Vorabend gilt weiterhin), den Navajo Trail hinabzuwandern, einen Ritt zu Pferde in den Red Canyon zu wagen oder einen Rundflug über den Canyon zu machen (alles fakultativ). Vielleicht ist auch Rodeo-Zeit und wir erleben diese eindrucksvolle Show „Mann gegen Tier“.
Am Abend lädt ein gutes Buffet zum Abendessen ein, und hier klingt der Tag zünftig aus.

7. Tag: Bullfrog
Auf Straßen mit weiteren wundervollen Felsformationen, langen geschwungenen Kurven und vielen Ausblicken kommen wir zu einem sehr schön eingerichteten Café. Von dort aus geht es immer weiter bergab und bergauf, bis wir den Capitol Reef Nationalpark erreichen. Durch diesen fahren wieder alle allein, um die beeindruckenden Felsen in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Immer am Fremont River entlang erreichen wir Torrey – einen Ort, der irgendwie im Nirgendwo liegt. Trotzdem haben wir ein schönes Hotel und genießen ein gutes, zünftiges Abendessen.
224 Meilen / 357 km

8. Tag: Kayenta
Nach einem zeitigen Frühstück brechen wir auf zu den nächsten Highlights unserer Tour. Durch den Glen Canyon und auf einsamen, kurvigen Straßen erreichen wir zuerst das Natural Bridges Monument. Mehrere Felsbrücken, einige fast 100 Meter hoch, laden zum Erkunden und Fotografieren ein.
Weiter geht es über die US 261 hinab ins Tal des Monument Valley. Die Straße ist auf den letzten drei Meilen nur mit festgefahrenem Schotter bedeckt, aber mit langsamen Fahren ist das gut zu bewältigen. Belohnt werden wir mit einem grandiosen Ausblick auf das Tal.
Unten angekommen erwartet uns der „Mexican Hat“ – ein Felsen, der platt auf einer Felsnadel sitzt und aussieht wie ein Mexikanischer Hut. Doch wir müssen weiter hinein ins Herzstück der Navajo Nation – den weltberühmten Tafelbergen des Monument Valley. Dort angekommen erleben wir das Gefühl von „Lucky Luke“, wenn wir in den Jeeps der Indianer sitzen, die uns abseits der Touristenströme zu heiligen Orten bringen. Riesige runde Felsenlöcher und uralte Felszeichnungen der Anazazi-Indianer begeistern uns, und die Flötenspiele der Indianer oder der Sonnenuntergang über den majestätischen Felsen werden dem ein oder anderen sicherlich eine Träne der Rührung entlocken.
Die Indianer servieren uns ein gutes Abendessen mit dem typischen Fladenbrot, ehe sie uns die Indianertänze des Pow-wow näherbringen und uns zum Mittanzen einladen. Im Dunkeln fahren wir dann in unser Hotel in Kayenta.
210 Meilen / 338 km

9. Tag: Page Lake Powell Resort
Den Navajo Mountain Scenic Way kann jeder alleine fahren, bevor wir uns kurz vor Page wieder treffen. Hier sieht die Steppe so aus, wie man sich Indianerland vorstellt – es fehlen leider nur die Büffel.
In Page angekommen, fahren wir zum Horseshoe Bend. Dort macht der Colorado eine riesige Schleife um einen Felsen, der dem Felsen seinen Namen gibt – Hufeisen.
Über den Glen Canyon Damm erreichen wir dann wieder den Lake Powell – diesmal weiter südlich, direkt am Staudamm. Hier werden wir den Abend bei einer Dinner-Kreuzfahrt auf dem Lake verbringen und die roten, weißen und zum Teil fast schwarzen Wände der Antelope-Schlucht kommen dem Schiff zum Greifen nahe. Der Sonnenuntergang macht dieses Farbspiel wieder unvergesslich.
122 Meilen / 196 km

10. Tag: Page
Wir übernachten einen weiteren Tag in diesem außergewöhnlichen Resort. Zwei Pools laden zum Sonnenbaden und Relaxen ein, mit Blick auf eine wundervolle Landschaft aus Wasser und Felsen. Wer möchte, kann auch Page erkunden. Es gibt hier auch die Möglichkeit, mit einem kleinen Flieger über die unendlichen Buchten des Lake Powell zu fliegen und dabei nochmals die Tafelberge des Monument Valley zu überqueren – eine grandiose Sicht auf diese Naturwunder (fakultativ, ca. 260 US$ p.P.). Am Nachmittag steht dann noch der Antelope Canyon auf dem Programm. Der Wasser- und Wind-Erosion verdankt der Canyon seine außergewöhnliche Landschaft, die man mit Bildern kaum festhalten kann. Sehen und Staunen. Danach gibt es Abendessen beim Mexikaner – ein paar Cocktails sind sicher auch drin.

11. Tag: Flagstaff
Wenn diese Tour „Canyon Roads“ heißt, darf der größte Canyon der Erde nicht fehlen – der Grand Canyon. Im offiziellen Nationalpark haben wir Zeit, die dortigen Buslinien auszuprobieren, die uns zu zauberhaften Aussichtspunkten mit Blick auf dieses Naturwunder bringen. Gern kann auch jeder den Helikopter nehmen, um über diese riesige Schlucht zu fliegen und die unsagbare Tiefe und Farbenpracht zu bestaunen (270 US$ p.P.). Heute wechseln wir wieder nach Arizona und erreichen nach einer schönen Fahrt Flagstaff. Diese Stadt lebt an der Route 66 und dokumentiert dies auch mit ihrer historischen Altstadt. Die Hotels haben bei Western-Drehs schon Stars wie John Wayne beherbergt, und viele Saloons laden zu einem Besuch ein. Unser Abendessen werden wir zünftig im Western-Stil in einem tollen Restaurant genießen.
140 Meilen / 225 km 

12. Tag: Kingman
Heute starten wir in Richtung Sedona. Wie auch schon auf unserer Wild-West-Tour begeistert uns das Städtchen mit seiner traumhaften Lage und einer mondänen Flaniermeile, inklusive Harley-Davidson-Shop Grand Canyon. Wir nehmen uns jedoch etwas mehr Zeit und können die Stadt genauer erkunden – zum Beispiel das Geschäft, das ganzjährig verrückte Weihnachtsartikel anbietet.
Weiter geht’s über die Mingus Mountains und das kurvige Jeromé, das uns eine echte Fahrherausforderung bietet, zurück auf die Route 66 nach Seligman. Bei Uschi gibt es wieder einen guten Imbiss und einen Kaffee, und dann geht es weiter über die legendäre Straße bis nach Kingman, das sich selbst als Hauptstadt der Route 66 bezeichnet.
258 Meilen / 415 km

13. Tag: Vegas
Über die Stockton Hill Road fahren wir durch riesige Joshua-Tree-Felder und erreichen den Highway in Richtung Las Vegas. Über die neue Brücke am Hoover-Damm kommen wir zunächst nach Boulder City. Gerne machen wir auch einen kleinen Schlenker, um über diesen weltberühmten Staudamm zu fahren.
Gegen Abend erreichen wir dann Eagle Rider, wo wir unsere Bikes zurückgeben. Danach bringt uns der Vermieter zu unserem Hotel, dem Stratosphere in Las Vegas, mit seinem riesigen Turm und der besten Aussicht auf diese verrückte Spieler-Metropole.
200 Meilen / 320 km

14. Tag: Las Vegas
Dieser Tag ist dem Einkaufen, dem Spielen oder Relaxen gewidmet – ganz nach Belieben. Gerne organisiere ich eine Stadtrundfahrt oder gebe Tipps zum Einkaufen oder Erleben. Das Hotel bietet außerdem eine große Pool-Landschaft. Als zusätzliche Attraktionen kann ich das beeindruckende Riesenrad empfehlen, das einen traumhaften Blick auf die Stadt bietet, sowie die neue Sphere – eine leuchtende Kugel, die als Veranstaltungsarena dient.

15. Tag: Las Vegas
So schnell ist die Zeit unserer Canyon Road Tour vergangen, dass es heute gegen Mittag heißt, Abschied zu nehmen – mit tausenden Bildern in der Kamera und im Kopf sowie dem Traum von der nächsten Tour. Der Flieger bringt uns in die Heimat, die wir am nächsten Tag erreichen.

Gesamt-Strecke: 1990 Meilen / 3200 km

Inkludierte Leistungen:

  • Alle Flüge mit Steuern und Sicherheitsgebühren, alle Flughafen-Transfers in USA
  • alle Hotels
  • 13x reichhaltiges Frühstück, meist Buffets
  • Harley-Davidson-Miete mit allen Steuern und Nebenkosten
  • Harley-Davidson-Vollkaskoversicherung mit 750 € Selbstbeteiligung (ausgenommen Glas- und Reifenschäden)
  • 13x Abendessen, oftmals mit Getränken
  • Übernahme der Motorräder bei Eagle Rider
  • Transport des Gepäcks
  • Ersatz-Maschine bei Defekt (binnen 48 h)
  • deutschsprachige Reiseleitung
  • Wasser und Limonade aus dem Getränkecooler und Snacks während des Tages

Organisationspaket 590 € Fahrer / 390 € Beifahrer
 

Um Zeit zu sparen beim Tanken, der Einfahrt in die Nationalparks und bei Mautstrecken, werden diese Kosten mit der Endabrechnung vorab zwingend erhoben:
 

  • Benzin für die gesamte Tour
  • Alle Nationalpark-Eintritte, Mautstraßen- und Brückengebühren, darin enthalten: Zion NP, Bryce NP, Capitol Reef NP, National Bridges NP, Monument Valley NP, Jeep-Tour Monument Valley, Lake Powell Marina, Antelope Canyon Tours, Dinner Cruise Lake Powell

Das Organisationspaket wird mit der Endabrechnung 6 Wochen vor Reisebeginn berechnet. Abhängig von den tatsächlichen Kosten für Nationalpark-Eintritte und Benzinpreisen kann sich der Betrag geringfügig ändern.

Reduzierung der Selbstbeteiligung auf null Euro (optional buchbar).“


Wegfall Selbstbeteiligung pro Motorrad € 145,00 (bei Diebstahl € 5000.-SB / kein Schutz bei Trunkenheit)


 

Fragen & Informationen

Telefon: +49/(0)5522/31755-22
Reiseveranstalter – USA-Biker-Tour

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