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Wunderwelt Vercors – Spektakuläre Straßen und tiefe Schluchten

Letztes Update: 03.03.2025
Motorradreise Vogesen,Hautes Alpes,Französisches Jura Wunderwelt Vercors – Spektakuläre Straßen und tiefe Schluchten
Motorradreise Vogesen,Hautes Alpes,Französisches Jura Wunderwelt Vercors – Spektakuläre Straßen und tiefe Schluchten
Motorradreise Vogesen,Hautes Alpes,Französisches Jura Wunderwelt Vercors – Spektakuläre Straßen und tiefe Schluchten
Motorradreise Vogesen,Hautes Alpes,Französisches Jura Wunderwelt Vercors – Spektakuläre Straßen und tiefe Schluchten
Motorradreise Vogesen,Hautes Alpes,Französisches Jura Wunderwelt Vercors – Spektakuläre Straßen und tiefe Schluchten
Motorradreise Vogesen,Hautes Alpes,Französisches Jura Wunderwelt Vercors – Spektakuläre Straßen und tiefe Schluchten
Motorradreise Vogesen,Hautes Alpes,Französisches Jura Wunderwelt Vercors – Spektakuläre Straßen und tiefe Schluchten
Motorradreise Vogesen,Hautes Alpes,Französisches Jura Wunderwelt Vercors – Spektakuläre Straßen und tiefe Schluchten
Anzahl Fahrer:
Anzahl Beifahrer :
von -
bis
Fahrer
Beifahrer
26.07.2025 -
03.08.2025
ab 1960 €
1960 €
Die fertige Anfrage wird erst auf der nächsten Seite abgesendet!
Dauer: 9 Tage
Gruppengröße: max. 10 Fahrer
Art: Onroad
Schwierigkeit: 
Icon mittel Icon mittel Icon mittel

Länder & Regionen: Frankreich, Vogesen, Hautes Alpes, Französisches Jura

Beginnend im Biosphärenreservat Bliesgau, vorbei an den Vogesen und durch den Jura, starten wir unsere fantastische Reise über die höchsten Pässe und schönsten Schluchten in den Vercors. Die Straßen sind schmal und teilweise dramatisch in den steilen Fels gemeißelt. Hart am Abgrund schießt das pure Adrenalin nicht nur durch den Geschwindigkeitsrausch in die Adern, sondern ein landschaftlicher Traum beflügelt jeden begeisterten Motorradfahrer! Von Villard-de-Lans aus starten wir tägliche Rundtouren durch das Gebirge des Vercors, um die Highlights mit spektakulären Strecken wie die Combe Laval oder die Gorges de la Bourne unter die Räder zu nehmen. Diese neuntägige Reise ist in wunderschöne Etappen aufgeteilt und deckt fast alle spektakulären Motorradstrecken des Vercors ab. Anspruchsvolle Tourenfahrer kommen hier voll auf ihre Kosten.

Voraussichtlicher Tourverlauf

1. Tag: Durch die Vogesen und den Parc du Doubs nach Pontalier (ca. 390 km)
Individuelle Anreise Morgens zum Startpunkt in der Nähe von Saarbrücken oder am Vortag zum Vorab-Hotel. Von hier geht es durch die Vogesen, dann ein kurzes Stück Autobahn, den Parc du Doubs und weiter nach Pontarlier, zu unserem perfekten Ausgangspunkt für den Vercors. Abendessen und Übernachtung in Pontarlier.

2. Tag: Von Pontarlier durch den Naturpark Bauges und die Chartreuse nach Villard de Lans (ca. 330 km)
Nachdem wir den Französischen Jura hinter uns gelassen haben, tauchen wir ein in die fantastische Gebirgslandschaft des Naturparks Bauges. Das dünn besiedelte Bergmassiv der Bauges lässt ein zügiges und abwechslungsreiches Vorwärtskommen zu und wir erreichen alsbald die Chartreuse. Dieses weitgehend aus Kalkstein bestehende voralpine Gebirgsmassiv Chartreuse empfängt uns mit kleinen kurvigen Sträßchen, die unsere Anreise sehr kurzweilig gestalten und so erreichen wir entspannt den Gebirgsstock des Vercors und unser Basishotel in Villard de Lans. Abendessen und Übernachtung in Villard-de-Lans.

3. Tag: erste Rundtour, Col de Romeyere, Canyon Ecouges, Gorges de Nan, Col Toutes Aures, Combe Laval, Col de La Machine, Col de la Chau (ca. 180 km)
Nachdem wir gestern unser Basishotel bezogen haben, können wir die gesamten Rundtouren im Vercors nun ohne die Last unseres Gepäcks genießen. Zum Warmfahren beginnen wir mit kleinen kurvigen Pässen wie dem Col de Romeyère (1.074 m) und dem Canyon Ecouges. Im weiteren Verlauf stehen heute zahlreiche Höhepunkte auf dem Programm. Die Gorges du Nan verschlägt einem den Atem! So beengt, dass Ausweichmanöver nur über die vorhandenen Buchten gelingen. Spektakulär hängt der Weg hohlkehlenförmig hoch oben über dem Talboden an der wilden Wand. Trotz der kleinen Sicherungsmauer sorgt hier jedes Vorbeilassen zu einem ungewollten Adrenalinschub. Wir queren den Cirque de Mallevall und tauchen ein in den Foret des Coulmes. Auf der Route de Presles fahrend, genießen wir deren umwerfend schöne Streckenführung. Sie führt direkt durch und am hellen Fels vorbei und zählt zu den spektakulärsten Balkonstraßen dieser Region. Herrliche Ausblicke eröffnen sich vom Col de Toutes Aures in das Bourne Tal. Die Altstadt des kleinen Örtchen St. Jeanen Royons lädt zu einer Kaffeepause ein und ist Ausgangspunkt unseres heutigen Tour-Höhenpunktes. Über den Col de Gaudissart erreichen wir den Eingang zum Cirque de Combe Laval. Senkrecht fällt die Felskante mit bis zu 700 Meter tief in das Tal hinab. Steil in den Stein gehauen, schmiegt sich die schmale Straße hoch oben eng am Fels an. Eine kleine Mauer als Randsicherung muss reichen. Drei Kilometer bewundern wir in freier Fahrt diesen spektakulären Streckenabschnitt mit sich ständig bietenden grandiosen Aussichten. Am Ende dieser fantastischen Panoramastraße befindet sich der Col de la Machine (1.011 m). Über die Pässe Col de Chaud (1.431 m) und Col de Proncel (1.100 m) finden wir kurzweilig zurück zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung in Villard-de-Lans.

4. Tag: zweite Rundtour, Col de Rousset, Col Limouches, Col Toumiol, Col Bataille, Col Rama, Col de la Croix de Bouvante, Col du Pionnier, vorbei an der Grand Goulets, Gorges Boume (ca. 230 km)
Nicht weit von unserem Hotel beginnt die berühmte Schlucht Gorges Boume. Nur ein paar Kilometer folgen wir dem Flusslauf, denn unsere Ziele sind heute anders gesteckt. In südlicher Richtung, vorbei am Col de Saint-Alexis erreichen wir den Tunneleingang auf dem Col de Rousset (1.254 m). Am Ausgang entlockt uns ein Panorama der Extraklasse, ein Entzücken. Ein Parkplatz direkt nach dem Tunnelausgang verschafft Zeit zum Durchatmen. Steile Hänge grenzen links und rechts unser Sichtfeld ein und geben den Blick frei auf die entfernten Bergrücken. Die Passabfahrt führt zunächst auf breit ausgebauter Straße am steilen Fels entlang, um sich dann in einem unüberschaubaren Wirrwarr in die Tiefe zu stürzen. In unzähligen Richtungsänderungen verlieren wir ständig an Höhe. Kurz vor dem kleinen Ort „Die“ geht es rechts ab wieder in die Einsamkeit der Berge. Auf schmalen Straßen, die keinen Mittelstreifen tragen, wedeln wir einsam durch die Landschaft. Hoch zum Col de La Croix ziehen sich zahlreiche Serpentinen auf einem schmalen Asphaltband immer weiter auf eine Höhe von 745 Meter hinauf, um uns dann auf der anderen Seite im Wald wieder hinunterzuführen. Nach dem Kurvenkarussell erreichen wir den beschaulichen Ort Beaufort-sur-Gervanne. Schöne Kurven erwarten uns auf er nun folgende D70. Der Ort Plan-de-Baixist wird schon von Weitem gesichtet, denn hoch oben auf dem Fels überragt ein großes Kreuz die Landschaft. Hart am Felsen entlang führt die weitere Route, um dann über den Pass de Bacchus in das Hochtal der Petite Lyonne hineinzufahren. In der Ferne ist das Kloster Léoncel auszumachen. Nach willkommener Rast verlassen wir das ins Hochtal eingebettete Kloster und folgen der Straße D199 über den Col Bataille (1.313 m) und Col du Pionnier (1.016 m). Genussvoll kosten wir jeden Kurvenschwung aus, bevor wir in Saint-Eulalie-en-Royans ankommen. Hier beginnt die Grands Goulets. Eine Felsenenge steht zu Beginn dieser wundervollen Schlucht. Unser Weg steigt mit kühnen Schwüngen immer höher, um dann unspektakulär in einem langweiligen Hochsicherheitstunnel zu verschwinden. Leider kann die alte Strecke mit ihren unzähligen Naturgalerien und Ausblicken heute nicht mehr befahren werden. Der historische Weg konnte dem Zustrom der Touristen nicht mehr standhalten und wurde durch einen Tunnel ersetzt. Wir sind nun nicht mehr weit von unserem Hotel entfernt, das wir auf bekanntem Weg erreichen. Abendessen und Übernachtung in Villard-de-Lans.

5. Tag: dritte Rundtour, Col de la Croix-Perrin, Col de la Moliere, Gorges Meaudret, Col de l’Echarasson, Col de Carri (ca. 160 km)
Auf kleinen, engen und verwinkelten Straßen bringen wir die Reifen recht schnell auf Betriebstemperatur. Am Col de la Croix Perrin biegen wir hinter einer einsam stehenden Auberge in eine winzige Route Forestière ab. Langsam, aber stetig steigt die Strecke bergan und endet in einer nun fast baumlosen Landschaft, die den Blick in das Tal erlaubt. Vorbeiführt die Straße am Hang bis hoch zum La Moliére (1.632 m), dem höchsten anfahrbaren Punkt unserer gesamten Reise. Auf 1.632 Höhenmetern breitet sich zu unseren Füßen ein neues Wahnsinnspanorama aus. Das Plateau von la Moliére und Sornin weisen mehr als 1.300 Hektar als Naturschutzgebiet aus. Unsere Räder rollen weiter über kleinste Waldwege durch Skigebiete, deren Abfahrtspisten die Fernsicht in Täler freigeben. Durch die Gorges Meaudret kommen wir wieder ganz in die Nähe unseres heutigen Startpunktes und schließen sofort die Gorges de la Boume an. Wir folgen dem Flusslauf bis zu dem Örtchen Pont En Royans. Eine Strecke, die wir schon vom Vortag kennen, endet nicht mehr an der Comb Laval, sondern weiter oben über den Col de l’Echarasson (1.146 m) und führt über den Col de la Machine zum Col de Carri (1.203 m). Der Col de Carri bringt uns auf bekannter kurvenreicher Strecke zurück zum Hotel. Abendessen und Übernachtung in Villard-de-Lans.

6. Tag: ​vierte Rundtour, Grenoble, Col de Comboire, Col de l’Arzelier, Col du Prayet, Col de Menée, Col de Rousset (ca. 230 km)
In nordöstlicher Richtung starten wir am frühen Morgen zu unserer letzten Rundtour durch den Gebirgsstock des Vercors. Da unser heutiges Zielgebiet jenseits einer Gebirgskette liegt, müssen wir zunächst nahe Grenoble eine kleine Höhenstraße benutzen, die uns eine elegante Umfahrung der Großstadt erlaubt. Beschwingt wedeln wir, hoch über dem Talkessel von Grenoble, wieder Richtung Süden und bestaunen dabei die herrliche Aussicht über die unzähligen Berggipfel am Horizont. In unendlich erscheinenden Serpentinen, sowie ständig wechselnden Schräglagen steigt die Straße steil an. Eine massive Bergkette baut sich vor unseren Rädern auf und die natürlichen Gegebenheiten am Fels bestimmen unsere Strecke über den Col de l’Arzelier (1.154 m), den Col de L’Allimas (1.352 m) und den Col du Paryet (1.197 m). In einem wahren Kurvenrausch genießen wir die imposante Bergkulisse. Der Col de Menée (1.457 m) lässt uns vom Departement Isère in das Departement Drôme wechseln und es geht etwas zahmer durch die Berge. Über den Col de Rousset, den wir schon aus einer anderen Etappe kennen, geht es nun in anderer Richtung über den Pass, was durchaus seinen Reiz hat. Über den Col de Chlimont (1.365 m) finden wir zurück zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung in Villard-de-Lans.

7. Tag: Von Villard de Lans durch das Haute Jura nach Pontarlier (ca. 290 km)
Wie schon auf der Anreise in den Vercors umfahren wir geschickt das Einzugsgebiet von Grenoble. Da wir auf der Rückreise den französischen Jura noch etwas näher kennenlernen wollen, lassen wir die Chatreuse und den Naturpark Bauges heute unberührt und bewegen uns auf schnellen Wegen Richtung Norden. Wegen des enormen Verkehrs um den Genfer See steigen wir etwas nördlicher auf kleinen Nebenstraßen in den Nationalpark Haute Jura ein. Die Kurvenstrecken auf dem waldreichen Hochplateau gestalten unsere Fahrt kurzweilig. Abendessen und Übernachtung in Pontalier.

8. Tag: Durch den Naturpark Jura, Source de la Loue, Vogesen, Ballon d'Alsace, Col de Bussang und Le Markstein zur elsässischen Weinstraße nach Riquewihr (ca. 292 km)
Heute starten wir zur letzten gemeinsamen Etappe, es geht durch den Nationalpark "Haute Jura" den südlichen Vogesen entgegen. Über den Ballon d’Alcace wedeln wir hinunter zur elsässischen Weinstraße. Der beschauliche Ort Riquewihr ist unser heutiges Ziel. Das Abendessen nehmen wir in einem Restaurant ein, welches sich hinter der Stadtmauer im historischen Ortskern befindet. So haben wir noch die Gelegenheit, dem bunten Treiben der Weintouristen zuzuschauen und uns an der französischen Lebensart zu erfreuen. Abendessen und Übernachtung in Riquewihr.

​9. Tag: Heimreise durch die Vogesen nach Saarbrücken, Col du Ribeauville, Col de la Fouchy, Col de Steige,Col Du Donon, Felsenhäuser Graufthal, Col de Puberg  (ca. 246 km) 
Nach dem Frühstück heißt es leider schon wieder „Abschied nehmen“, denn wir treten die Heimreise an. In der Gruppe durch die Vogesen bis Raum Saarbrücken (ggf. zurück zum Starthotel nach St. Ingbert) oder individuell. Kommt alle gut nach Hause!

Inkludierte Leistungen:
  • 9 ausgearbeitete Tagestouren während der Reise mit mindestens 2 Tourguides 
  • 8 Übernachtungen in guten 3*** Hotels auf der gesamten Reise (Landeskategorie)
  • erweitertes Frühstück beziehungsweise Buffet in den Hotels
  • 3-Gang-Abendessen oder Buffet in den Hotels

     

  • Abstellmöglichkeiten für die Motorräder an den Hotels
  • max. 8–10 Motorräder pro Tourguide
  • Routenpläne
  • Reisesicherungsschein
  • Erinnerungs-T-Shirt

Fragen & Informationen

Telefon: +49/(0)5522/31755-22
Reiseveranstalter – Pegasus Motorradreisen

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