E-Roller sind sauber, spritzig, unkompliziert und günstig im Unterhalt. Diese fünf Neuheiten fürs Modelljahr 2025 bieten zudem noch weitere Vorzüge.
E-Kickscooter gelten als günstige Mobilmacher – doch taugt ein Modell für 350 Euro? Durchaus: Der Niu KQi 100 punktet mit Funktionalität, einfacher Bedienung und sogar mit smarten Lösungen.
Mit dem FQi 500 schlägt Niu eine neue Designrichtung ein. Mit einer Reichweite von 100 Kilometern und 95 km/h Spitze zielt er auf A1/B196-Inhaber ab.
Honda hat seinen stärksten Maxiroller gekonnt überarbeitet für die Saison 2025. Der Forza 750 kommt mit neuer Front, top Ergonomie und frischem Schwung.
Honda komplettiert die 2025er-Modellpalette mit neuen Farben, USB-Ladegerät und Euro 5+ für den Großrad-Scooter Vision 110
Yamaha hat den NMAX 125 für 2025 optisch aufgefrischt und technisch verfeinert. Bleibt er damit eine attraktive Wahl im dichten City-Roller-Segment?
Yamaha wertet den XMAX auf. Der Sport-Scooter bekommt eine neue Front und ein modernes Display, der Tech MAX+ eine elektrisch einstellbare Scheibe.
Yadea stellt sein neuestes und erstes Elektro-Zweirad vor, das mit Natriumbatterie-Technologie betrieben wird.
Solar-Moped? Das klingt irgendwie nach Zukunftsmusik. In den USA kann man jetzt ein solches Gefährt kaufen. Einen kleinen Aktionsradius vorausgesetzt, kann es allein mit Sonnenlicht betrieben werden.
Der E-Kickscooter-Markt in Deutschland ist weiter im Aufwind. Marktführer Segway will ihm in diesem Jahr mit gleich fünf Modellneuheiten zusätzlich Schwung verleihen.
Auf der CES 2025 stellt Rictor den Skyrider X1 vor – eine Mischung aus E-Scooter und fliegender Drohne.
SYM bringt mit dem Maxi-Scooter ADX 300 den passenden Roller für die Stadt und andere kleine Abenteuer
Jeder vierte Roller von Yamaha ist ein NMAX. Ab Mai 2025 schicken die Japaner den 125er frisch eingekleidet an den Start – erstmals auch als Tech MAX. Wir konnten das sportliche Leichtgewicht bereits fahren. Erster Kurztest in Barcelona.
Der Honda PCX125 wird im Modelljahr 2025 mit einer Reihe von technischen und optischen Updates vorgestellt.
Nutzer des elektrischen Fiat 500 können künftig ihren Fuhrpark um einen optisch passenden E-Roller erweitern, der ein wenig Vespa-Flair versprüht.
Yamahas Einsteiger-Sportroller werden Teil der MAX-Familie. NMAX 125 und NMAX 125 Tech MAX kommen mit etwas mehr als 12 PS und 11 Nm. Das reicht für unbeschwerten City-Spaß bei minimalem Verbrauch.
Der SH350i rollt 2025 mit überarbeitetem Design, beleuchtetem Staufach, neuer LED-Front und Euro 5+ zu den Honda Händlern.
Hondas „CUV e:“ ist für Städter und Pendler konzipiert. Das Modell der A1-Klasse ist nach dem „EM1 e:“ zur Saison 2023 das zweite Elektrozweirad der Japaner.
NIU stellt auf der EICMA 2024 in Mailand drei neue Modellreihen vor, dazu exklusive Sondermodelle und drei Powersport-Konzeptfahrzeuge.
Honda schärft den ADV350 nach für 2025. Die Federung hinten und der Windschild sind jetzt einstellbar, das neue Display erlaubt Sprachbedienung – und die Blinker gehen von selbst wieder aus.
Yamaha überarbeitet die TMAX-Reihe für 2025 und verpasst ihr sowohl eine Trägheitsmesseinheit „IMU“ als auch das Bremskontrollsystem „BC“.
Horwin zeigt auf der Intermot 2024 die modellgepflegte EK- und SK-Serie sowie das KI-Modell Senmenti 0. Es soll 300 km Reichweite und 200 km/h Spitze schaffen.
Die BMW C 400 X und C 400 GT erhalten 2024 technische Neuerungen, mehr Stauraum und neue Designoptionen. Alle Details zu den überarbeiteten Midsize-Scootern.
Modellgeflegt mit neuer Abgasnorm und Detailverbesserungen startet Hondas Forza-Familie (125, 350 und 750) in die neue Saison.
Piaggio hat den MP3 300 zum MP3 310 befördert und hievt damit sein schmales Dreirad-Einstiegsmodell auf ein bemerkenswertes Niveau.
Wie so oft bei Start-ups der Elektromobilität verschieben sich angekündigte Markteinführungstermine. Naon macht keine Ausnahme. Statt 2025 heißt es jetzt 2026.
Auch im Roller-Segment werden die Displays im Cockpit zusehends größer. Eine neue Rekordmarke dürfte hier ein neuer Einspurstromer von Keeway setzen.
Mash erweitert sein 50er-Rollerprogramm.
Honda hat den X-ADV fit gemacht fürs Modelljahr 2025. Der SUV-Scooter kommt mit neuer Front, verbessertem DCT-Getriebe, Tempomat und überarbeitetem Farbmix.
Der deutsche Elektro-Zweirad-Hersteller Trinity präsentiert den neuen Jupiter GT. Besonders im Hinblick auf die Reichweite soll der Roller Maßstäbe setzen.
BMW-Kooperationspartner Loncin hat den 350er-Scooter SR4 MAX zum SR4 350 Luxury aufgewertet. Das macht ihn zu einem ernst zu nehmenden Wettbewerber, der zudem über den attraktiven Preis punktet.
Der chinesische Hersteller Zontes baut sein Roller-Angebot nach unten aus. Der neue 125er hat jede Menge zu bieten und es gibt nur wenig zu meckern.
Niu war auf dem deutschen Markt schon mal da und wieder weg. Jetzt sind die Chinesen zurück, mit einer eigenen Niederlassung und einem neuen Modell.
Nicht alles ist perfekt bei diesem Klassiker der Marke Lambretta. Doch in vielerlei Hinsicht wird die X125 ihrem ambitionierten Preis durchaus gerecht.
Honda und Yamaha geben bekannt, dass sie eine Vereinbarung getroffen haben, wonach Honda Elektromotorradmodelle für den japanischen Markt liefern wird.
Italjet scheint Gefallen daran zu finden, motorradähnliche Rollermodelle auf den Markt zu bringen. Dem erst kürzlich vorgestelltem Dragster 559 soll 2025 eine noch stärkere 700er-Version folgen.
In der Rubrik „Roller/Scooter/Mopeds“ findet Ihr alle Reportagen rund um das Thema Roller und Leichtkraftroller. Das ganze Jahr sind wir für euch auf dem Globus unterwegs und besuchen Präsentationen, Fahrevents und Testcamps, um euch zeitnah mit Informationen zu den neuesten Cityflitzern zu versorgen.
Bei den Tests zu Kraftrollern liegt der Fokus auf der Langstreckentauglichkeit, der Zuladung und natürlich den Gepäckmöglichkeiten. Außerdem nehmen wir wann immer mögliche Sozia-/Soziustauglichkeit für euch unter die Lupe und überprüfen, ob die Motorleistung auch für die ganz großen Reiseambitionen taugt. Kraftroller, auch bekannt als Maxi-Scooter oder Großroller, sind Motorroller mit einem Hubraum von in der Regel über 250 ccm. Sie sind für längere Fahrten, höhere Geschwindigkeiten und mehr Komfort konzipiert, als Roller mit kleinerem Hubraum. Kraftroller bieten in der Regel mehr Stauraum und eine bequemere Sitzposition, was sie ideal für Pendler, Tourenfahrer oder Personen macht, die mehr Leistung und Komfort als bei einem herkömmlichen Roller suchen. Kraftroller sind eine gute Wahl für Fahrer, die die Leichtigkeit und Wendigkeit eines Rollers mit der Leistung und dem Komfort eines größeren Motorrads kombinieren möchten. Sie eignen sich gut für den täglichen Gebrauch, längere Fahrten, bieten einen gewissen Wetterschutz und können auch für Touren verwendet werden.
Jetzt, wo die ersten Elektroroller in den Toplisten der Zulassungsstatistiken auftauchen, gibt es auch vermehrt Testmöglichkeiten der Hersteller. Wichtig bei der Rubrik Elektro ist stets die notwendige Führerscheinklasse, da die Richtlinien hier etwas weniger eindeutig sind als bei Verbrennern. Natürlich spielen auch Batteriekapazität, Ladedauer und Reichweite eine große Rolle beim Thema Elektroroller, während aber auch die Alltagskriterien wie Stauraum, Langstreckentauglichkeit und Wetterschutz überprüft werden müssen. Elektroroller sind in verschiedenen Größen, Leistungen und Designs erhältlich, von kleinen, wendigen Modellen bis hin zu größeren, leistungsstärkeren Varianten wie dem BMW CE 04 beispielsweise. Der Markt der E-Roller ist ein starker Wachstumsmarkt. Neben alt eingesessenen Motorradmarken wie Yamaha und BMW, findet man auch die „Made in Germany“-Marke Kumpan in den Bestenlisten, sowie die Chinesen von Niu und Horwin, aber auch Marktführer Piaggio ist mit am Start.
Umweltfreundlichkeit: Sie produzieren keine Emissionen.
Geräuscharm: Elektroroller sind leiser als Benzinroller, was zu einer geringeren Lärmbelästigung in städtischen Gebieten beiträgt.
Kosteneffizienz: Die Betriebskosten für Elektroroller sind in der Regel niedriger, da Strom in vielen Ländern günstiger ist als Benzin. Zudem sind Wartung und Reparaturen oft einfacher und kostengünstiger, da Elektromotoren weniger bewegliche Teile haben als Verbrennungsmotoren.
Reichweite: Die Reichweite von Elektrorollern ist mitunter extrem eingeschränkt sein, insbesondere bei kleineren Modellen wie dem Yamaha Neo's.
Ladezeit: Das Aufladen der Batterie eines Elektrorollers kann mehrere Stunden dauern, je nach Kapazität und Ladeinfrastruktur.
Anschaffungspreis: Elektroroller sind oft teurer in der Anschaffung als herkömmliche Roller, obwohl die Betriebskosten im Laufe der Zeit geringer sind.
Verfügbarkeit von Ladestationen: In einigen Gebieten kann die geringe Verfügbarkeit von Ladestationen zu Reichweitenproblemen oder Wartezeiten führen.
Akku: ein Schwachpunkt ist der Akku, dessen Ladekapazität mit zunehmendem Alter geringer wird, bis ein vollständiger Austausch erfolgen muss.
SUV- oder Crossovermodelle tauchen immer wieder auf dem Markt auf. Zweiräder, die man nicht in die Kategorie Motorrad, aber auch nicht gänzlich den Rollern zu sortieren kann. Ein Paradebeispiel dafür ist hier der Honda X-ADV. Bei uns findet ihr diese Fahrzeuge in der Rubrik „Roller/Scooter“.