Julierpass (CHO 21)

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Hanspeter Küffer

Die zwischen 1820 und 1840 gebaute Julierpassstraße verbindet die Orte Tiefencastel und Silvaplana. Sie wird als einzige Nord-/Süd-Verbindung ins Engadin ganzjährig offengehalten. Auf der Talfahrt Richtung Inntal eröffnet sich ein Traumpanorama auf die Gipfel und Gletscher des Bernina-Massiv (4.048 m).


 
Passhöhe: 2.284 m – Passlänge: 43 km – Mautgebühr: nein
Straßenbeschaffenheit: Onroad

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Grüne Wälder, blaue Seen, farbenprächtige Almweiden – grau ist in GRAUbünden eigentlich lediglich der Asphalt der kurvenreichen Passstraßen.
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Kommentare (1)
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06.09.2010 14:20


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Der Julierpass ist eher eine Verbindung um mit Wohnmobil oder Kfz die Alpen zu überqueren. Von Tiefencastel bis zur Passhöhe noch recht nett (Zur Zeit sind dort viele Bausstellen und Schotter bei Bau der neuen Straße vor dem Pass). Auf der südlichen Seite ist man ohne viel Kurven recht schnell am Silvaplana.